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Vollansicht: Initiative gegen die Lustbarkeitsabgabe (Vergnügungssteuer)
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DJ Velasquez
Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, diese antiquierte und völlig unnötige Abgabe / Steuer zu bekämpfen und in weiterer Folge abzuschaffen! Unterstützt uns dabei, indem Ihr Mitglied dieser Seite werdet!

Jeder Veranstalter hasst diese Abgabe, die allen das Leben schwer macht! Und betroffen sind hier nicht nur Veranstalter egal welcher Events, sondern im Endeffekt auch der Endverbraucher, also der Gast, der dafür, das er sich vergnügt Steuern zahlen muss!

Egal ob bei einem Clubbing, im Kino, bei einem Konzert, am Spielautomaten, beim Ball, etc., muss der Veranstalter eine von Gemeinde zu gemeinde stark variierende Abgabe zwischen 10 und 30% des Eintrittspreises an die jeweilige Gemeinde / das Magistrat als LUSTBARKEITSABGABE, auch bekannt als Vergnügungssteuer, abführen!

Und das dafür, dass jemand Spaß haben darf!

Der Name Lustbarkeitsabgabe sagt es ja eigentlich schon, stammt dieses Abgabengesetz aus grauer Vorzeit, aus Zeiten Maria Theresias, und ist total überholt und antiquiert und vor allem vollkommen ungerechtfertigt!

Es istr nun an der Zeit, dagegen etwas zu unternehmen, und wir hoffen auf diesem Wege ein große Menge an Leuten dafür zu gewinnen, uns hier zu unterstützen!

Bei Erreichen einer Anzahl, die groß genug erscheint, daß es sich auszahlt dies auch gewissen Stellen klarzumachen, werden wir genau das tun, und uns mit den entsprechenden Stellen zusammenzusetzen.

Alternativ dazu planen wir eine Klage beim EU - Gerichtshof, denn diese Abgabe kann und ist in keinster Form EU-konform, denn es gilt hier das Gleichheitsrecht, und es kann nicht sein, dass es in Österreich diese Abgabe gibt, und sonst nirgends!

Wir haben hierzu vorerst einmal eine Seite auf Facebook eröffnet, welche Ihr hier findet:

http://www.facebook.com/home.php#/pages/Initiative-gegen-die-Lustbarkeitsabgabe-Vergnugungssteuer/197506390205?ref=nf

Bitte ladet soviele Leute wie möglich auf diese Seite ein, denn wir ALLE sind davon betroffen! Nicht nur Veranstalter, etc...
Neo
sollte die nicht demnächst eh abgeschafft werden, bzw nicht mehr in dieser form existieren?
DJ Velasquez
davon reden die jetzt schon jahre, nur passiert nichts. und in wien sind sie momentan ganz deppert! da werden auf einige noch ganz böse sachen zukommen. ich sag nur problematik 1.- euro karten...

und selbst wenn sie das abschaffen sollten, warscheinlich weil das ganze sowieso nicht korrekt ist, wird es ja nur durch etwas neues ersetzt...
DMK
nice! so würds wieder mehr gute veranstaltungen geben (optimistische vorhersage..)! like it!
Dames Jean
gehört wirklich abgeschafft.

dass es sowas in der heutigen "lust-gesellschaft" überhaupt noch gibt?

thumbs up!
Mr T.
Zu blöd nur, dass ich facebook, aus gutem Grund, meide.

Ich würde ja sofort unterstützen aber nicht in diesem sozialen Netzwerk.
a strange one

egal was... überall gibts steuern bzw. abgaben zu leisten. warum nicht wenn leute partys veranstalten. versteh ich nicht.
DMK
ZITAT(a strange one @ 28 May 2009, 20:16 ) *
egal was... überall gibts steuern bzw. abgaben zu leisten. warum nicht wenn leute partys veranstalten. versteh ich nicht.


weil man da sowieso schon einkommensteuer, getränkesteuer und AKM bezahlt. darum.
DJ Velasquez
weil es im endeffekt der endkunde durch höhere kartenpreise zahlen muss, ganz einfach. z.b. du kauft dir ein kozert ticket, das 70 euro kostet, dann sind alleine davon in etwa 10 euro vergnügunssteuer inkludiert, die du, wenn es keine vergnügungssteuer gibt, nicht zahlen müsstest. das beispiel lässt sich bei kinokarten, feuerwehrfesten, usw. beliebig fortsetzen, denn nicht nur clubbings sind vergnügungssteuerpflichtig...

und genau, ich zahl als veranstalter sowieso schon eine unverschämt hohe akm abgabe, getränkesteuer, umsatzsteuer, gewinnsteuer, usw... und dann soll ich nochmal dafür zahlen das ich spaß habe? sowas dummes kanns einfach nur in österreich geben.

und solange dagegen niemand etwas unternimmt, und tatsache ist, dass das noch nie jemand getan hat, wäre jede geminde blöd das abzuschaffen...
dj AcidGreen/Acidrecords
bin dabei ;-)

aber facebook is echt nicht gut für so eine peti geeignet. :-(
maffl
es gäbe da auch etwas unabhängigeres....(für alle leute die facebook, myspace etc meiden aber dennoch teilnehmen wollen..)
führt doch hier eure initiative fort...

http://www.petitiononline.com/

wink.gif
tecxx
ich find die initiative echt gut, weil ich diese steuer hasse wie die pest.
aber facebooklink.... sorry, no chance

petitiononline.com!
DJ Velasquez
wir können gerne auch über petitiononline was machen. facebook ist für mich ideal, weil ich alleine dort fast 4000 leiute habe und so gut wie jeder veranstalter, dj, etc. dort auch ein profil hat. da lässt sich das ganze rasant verbreiten... mir geht es jetzt mal darum die leute zu sensibilisieren für das thema und sovielie möglich zu sammeln um mal was in der hand zu haben, bevor ich zur nächsten stufe übergehe und unterschriftenlisten auflege. da sind dann die veranstalter in ganz österreich gefragt mitzumachen, denn es geht uns alle an. hier zählz keine feindschaft oder konkurenzdenken in dem geschäft sondern das endziel und das betrifft alle...
a strange one
QUOTE(DMK @ 28 May 2009, 20:38 ) *
weil man da sowieso schon einkommensteuer, getränkesteuer und AKM bezahlt. darum.



QUOTE(DJ Velasquez @ 28 May 2009, 22:08 ) *
weil es im endeffekt der endkunde durch höhere kartenpreise zahlen muss, ganz einfach. z.b. du kauft dir ein kozert ticket, das 70 euro kostet, dann sind alleine davon in etwa 10 euro vergnügunssteuer inkludiert, die du, wenn es keine vergnügungssteuer gibt, nicht zahlen müsstest. das beispiel lässt sich bei kinokarten, feuerwehrfesten, usw. beliebig fortsetzen, denn nicht nur clubbings sind vergnügungssteuerpflichtig...

und genau, ich zahl als veranstalter sowieso schon eine unverschämt hohe akm abgabe, getränkesteuer, umsatzsteuer, gewinnsteuer, usw... und dann soll ich nochmal dafür zahlen das ich spaß habe? sowas dummes kanns einfach nur in österreich geben.

und solange dagegen niemand etwas unternimmt, und tatsache ist, dass das noch nie jemand getan hat, wäre jede geminde blöd das abzuschaffen...


so:
akm geht über umwege an die künstler.
getränkesteuer zahlst du für verkaufte getränke. das ist ja wie überall sonst auch.
einkommensteuer gilt nicht. die zahlst du nämlich (normalerweise) jährlich von deinem persönlichen reingewinn und das auch erst ab 11.000 euro (2009).
unter gewinnsteuer versteh ich steuerabgaben die du leisten musst wenn du einen höheren geldbetrag gewinnst. dass wird einen veranstalter wohl nicht betreffen.

bzgl. ust: ist die jetzt auch im ticketpreis drinnen?
also wenn ich zb 70 euro eintritt zahl, zahl ich jetzt 10 euro vergnügungssteuer und 15 euro ust?

DJ Velasquez
also, nachdem ich jetzt kein kleiner veranstalter bin, überschreite ich die 11.000.- euro wie nix... und so geht es unmengen anderer die das offiziell machen. wenn ich keinen gewinn machen würde, dann würde ich es irgendwann mal bleiben lassen, denn das ist das ganze witzlos. auch das geht warscheinlich so gut wie jedem so...

wenn du eine firma hast, also alles offiziell machst, ist natürlich im kartenpreis auch die mehrwertsteuer enthalten, genauso wie die akm, etc...

genau aus diesen komponenten setzt sich ein kartverkaufspreis zusammen, natürlich dann noch alle anderen kosten (location, personal, djs, anmietungen, und und und) inkludiert...

aber wir reden jetzt ja nicht davon wie sich der kartenpreis zusammensetzt, sondern über die vergnügungssteuer, und die ist ein witz...
Luminary
Unterstützenswert!

Aber ich glaube nicht daran, dass, sofern durchgesetzt, sich das in billigeren Eintritten bemerkbar macht.
Spacer
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=774271
Petition gegen Gebührenerhöhung der GEMA schon von 90.000 Menschen unterzeichnet

Gegen die geplante Gebührenerhöhung der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) um angeblich 600 Prozent wurde letzten Monat eine Bundestagspetition gestartet.

Als Rechtfertigung führt die GEMA den Angleich an das europäische Niveau an. Für was nun wie viel mehr gezahlt wird, ist kompliziert, da es über 200 Tarife gibt.

Bis heute haben diese Petition mehr als 90.000 Menschen unterzeichnet.
g.
die initative ist auf jeden fall unterstützenswert. in innsbruck muss man vom eintrittsgeld 25% vergnügungssteuer (gesetz von 1982!), weiters 20% mwst (bei partys, konzerte "nur" 10%) und 10% kriegsopfer-behindertenabgabe abführen.

ps.: ...du spacer, kauf dir mal besser kontaktlinsen oder so. satisfied.gif
DMK
ZITAT(g. @ 8 Jul 2009, 12:56 ) *
die initative ist auf jeden fall unterstützenswert. in innsbruck muss man vom eintrittsgeld 25% vergnügungssteuer (gesetz von 1982!), weiters 20% mwst (bei partys, konzerte "nur" 10%) und 10% kriegsopfer-behindertenabgabe abführen.

ps.: ...du spacer, kauf dir mal besser kontaktlinsen oder so. satisfied.gif


//ironie an// was passiert eigentlich, wenns hier in innsbruck keine kriegsopfer-behinderten mehr gibt? Kann ja nicht mehr allzu lange dauern... //ironie aus// alien.gif
DrSmile
Die wird nie und nimmer abgeschafft......können soviele Leute unterschreiben wie sie wollen.....vlt. ändern sie den Namenlaut. Solange wir (Österreich) einen so hohen Betrag an die EU überweisen müssen, werden höchsten noch mehr Steuern auf uns zukommen....

Habe in dieser Magistratsabteilung (MA 4/ Referat 5) gearbeitet und genau diese Vergnügungssteuer verrechnet und so wie ich die Ex-Kollegen kenne, lachen die uns noch aus.....so wie mich als ich Ihnen das alles vorgerechnet habe (ca. 2001)....gibt noch so viele andere unnötige Steuerabgaben in diesem Land, aber die werden ja auch nicht abgeschafft, im Gegenteil, die werden fast jedes Jahr erhöht.

In diesem Sinne, willkommen in Österreich.
Roman001
ich bezweifle leider auch, dass es irgendwas bringt :-(

allein schon wegen der angäblichen wirtschftskriese......

irgendwie muss der staat ja dass geld wieder hereinholen, welches er irgendwelchen firman in den alerwärtesten geschoben hat

ergo werden nicht steuern abgeschafft sonder angeschafft und erhöht

die autofahrer sind bereits als erster zum kuss gekommen. (wie so oft)
DMK
wir sollten endlich ne große, fette lobby bilden! teilbereichen der industrie werden auch nette zugeständnisse gewährt! thumbs-up.gif
DrSmile
ZITAT(DMK @ 21 Sep 2009, 16:43 ) *
wir sollten endlich ne große, fette lobby bilden! teilbereichen der industrie werden auch nette zugeständnisse gewährt! thumbs-up.gif



biggrin.gif voll, sollten wir machen.....aber wie würde unsere lobby ausschauen? lauter kaputte Typen die sich gegenseitig nicht leiden können und nur die eigene brieftasche im auge haben...außer es wird ne technoboard lobby.....scherz beiseite, es sollte nur die wertschätzung in unserer gesellschaft für die elektronische tanzmusik gesteigert werden.... denn es war ja schon bei den urvölkern bekannt, das exsessives tanzen den menschen glücklich macht und geist/körper stärkt.
Ist leider so, das die meisten typen, die in unserer gesellschaft was zu melden haben, noch immer nur an bumm/tschack musik und drogenopfer denken wenn sie techno hören....und die partykultur von heute verstärkt das glaub ich nicht ungemein.....glaub das diese message des partyvolkes doch sehr falsch rübergekommen ist (in die öffentlichkeit) und dagegen sollte was unternommen werden denke ich.
eigengrau
QUOTE(Roman001 @ 21 Sep 2009, 14:50 ) *
die autofahrer sind bereits als erster zum kuss gekommen. (wie so oft)


Solange sie mehr kosten als sie bringen wird das auch nicht aufhören.

QUOTE(Roman001 @ 21 Sep 2009, 14:50 ) *
allein schon wegen der angäblichen wirtschftskriese......


Mehr Steuern bringt aber nicht zwangsläufig mehr Geld. Gerade in einer Krise. Deswegen ist eine reine Erhöhung der allgemeinen Steuerlast unwahrscheinlich. Nur die Vernunft bei der Umverteilung macht sich auch nicht so richtig bemerkbar.
Themis
Ne Facebook Gruppe?!?

Ihr wollte net ernstgenommen werden oder?

Nicht dass ich besser wüsste was zu tun wäre, aber den Tag wo ne Facebook Gruppe in Österreich den Anstoß zu ner Steueränderung geben wird, werd ich wohl net mehr erleben.
DrSmile
ZITAT(Themis @ 22 Sep 2009, 17:36 ) *
Ne Facebook Gruppe?!?

Ihr wollte net ernstgenommen werden oder?

Nicht dass ich besser wüsste was zu tun wäre, aber den Tag wo ne Facebook Gruppe in Österreich den Anstoß zu ner Steueränderung geben wird, werd ich wohl net mehr erleben.


genauso sehe ich das auch.

Aber die idee mit ner Lobby ist nicht ganz verkehrt. Man müsste sich nur nen leerstehenden Club mieten und dort einen Verein zu Förderung der Elektronischen Tanzmusik gründen, wo sich jeder Interessierte eintragen lassen und Mitglied werden kann (gegen eine geringe montaliche Vereinsgebühr wegen Miete und Ausstattung) und der von Leuten geführt wird, die dann nicht den ganzen tag bummzua im klub hängen. Glaub da könnt man schon einige Menschen finden, die dann dort Mitglied sind und so könnte man mal anfangen. Muss sich halt alles in der "realen" Welt abspielen wenn mann wirklich was verändern will und nicht im "Cyberspace".
O-Ton
Ich bezweifle ganz stark, dass sich auch unter Mithilfe einer Petition irgendetwas ändern würde. Außerdem bezweifle ich ebenfalls, wie bereits vorher in einem Post erwähnt, dass sich im Falle eines Wegfalls dieser Abgabe etwas bei den Eintrittspreisen ändern würde!

Weil der Mensch ist nunmal ein Eigennutzenmaximierer > Sprich in diesem Fall würde für den Veranstalter mehr Geld bei Eintritten übrig bleiben und der Großteil würde sich den natürlich ein behalten wollen. (Auch verständlich!)
Außerdem würde die Tatsache zum tragen kommen, dass der Konsument mittlerweile sowieso bereit ist solche Preise zu bezahlen, da unumgänglich. Schlussfolgerung: Warum Preise senken, wenn der Kunde eh bereit ist diese zu zahlen?!

Für den Veranstalter auf jeden Fall eine reizvolle Idee, die sich u.U. in anderer Form trotzdem positiv für den Konsumenten auswirken könnte. Größere Investitionsmöglichkeit des Veranstalters in Deko, Licht, Sound usw.

Also auch ich als Nichtveranstalter würde einen Wegfall der Vergnügungssteuer begrüßen (Siehe Eigennutzenmaximierung wink.gif )

QUOTE(DrSmile @ 23 Sep 2009, 16:22 ) *
Aber die idee mit ner Lobby ist nicht ganz verkehrt. Man müsste sich nur nen leerstehenden Club mieten und dort einen Verein zu Förderung der Elektronischen Tanzmusik gründen, wo sich jeder Interessierte eintragen lassen und Mitglied werden kann (gegen eine geringe montaliche Vereinsgebühr wegen Miete und Ausstattung) und der von Leuten geführt wird, die dann nicht den ganzen tag bummzua im klub hängen. Glaub da könnt man schon einige Menschen finden, die dann dort Mitglied sind und so könnte man mal anfangen. Muss sich halt alles in der "realen" Welt abspielen wenn mann wirklich was verändern will und nicht im "Cyberspace".


Interessanter Gedanke aber für mich nicht realisierbar. Zumind. nicht kurz- oder mittelfristig. Man bräuchte schon ein sehr großes Budget um sich professionelle Lobbyisten leisten zu können. Mitarbeiter müssten entlohnt , Fixkosten abgedeckt, eine Rechtsabteilung mit Experten eingerichtet werden usw. Man müsste sich auch die Medien zunutze machen können. Ohne medialen Druck geht gar nichts. Längerfristig müsste man eventuell sogar Politikern eine Möglickeit einer Nebeneinkunft geben um diese für sich zu Gewinnen (Und natürlich die Offenlegung dieser Einkünfte verweigern wink.gif)

Eine absurde Vorstellung grad

Also ein hochgradig komplexes Unterfangen das über Party veranstalten und selber Party machen weit hinausgeht (Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte die Leistungen und Anstrengungen der Veranstalter in keinster Weise schmälern!)

Naja, trotzdem wünsch ich viel Glück!
Luminary
ZITAT(eigengrau @ 22 Sep 2009, 13:07 ) *
Nur die Vernunft bei der Umverteilung macht sich auch nicht so richtig bemerkbar.

Wieso, wird doch e vernünftigerweise von unten nach oben verteilt. Die wissen nämlich besser, wie man das Geld in den Sand setzt.
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